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  • hubert : So Jungs und Mädels, dann werden wir mal die "Tage des Donners" 2012 eröffnen! ....see you.
  • Hekl : @Charly-also der Verkäufer deiner goldenen Kette hat dich reingelegt....hab kein einziges Goldkörnchen entdeckt...
  • Charly : @Gast 8806. Hekl's, Harry und ich fahren nach Kaibitz, Abfahrt ca. 9Uhr Ergenzingen (blaue Lagune). Beim Stammtisch heute Abend kommt der eine oder andere noch dazu.
  • Michael : QCharly-Stell´dir vor,Du gehst einen trinken-steigst auf und stellst fest,die goldene Kette ist weg.l
  • guest_8806 : Wer geht eigentlich alles nach Kaibitz ? Und wann fahrt ihr ?
  • Hekl : bloos net
  • Harry : Ha,ha - meinsch der buzzt des Gold weg ;-)
  • Hekl : @Charly- aber ja nich' reinigen !!!
  • Charly : @ Hekl, habe aus sicherer Quelle erfahren, dass Du ein Gerät zum Antriebsketten nieten hast. Kann ich am Freitag damit meine (vergoldete) Kette nieten?
  • Hekl : @Crashy - neee, es sind lauter Wilde Hengste.
  • Crashy : @Hekl - hmmm pass auf das nicht nur lauter Seepferdchen drin sind, wie bei mir das immer war!
  • Hekl : @Harry-Werkstatt erfolgreich verlassen. Morgen schau ich mal ob auch alle Pferdchen wieder d'rin sind.
  • Charly : @-Heiner was isch los mit Dir? keine Reaktion auf Kaibitz.
  • Harry : @Hekl- wie weit bisch mit deiner "Dicken"
  • Harry : Mon - @Michael- Danke , die Saison kann ohne Berg beginnen ;-)

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Das waren noch Zeiten . . .

Geschrieben von: Administrator Samstag, den 09. Januar 2010 um 13:00 Uhr

. . . als Laverda die stärksten und schnellsten Serienmotorräder der Welt produzierte.
Eine feine Auswahl der italienischen Maschinen ist derzeit im Tübinger Museum Boxenstop zu sehen. Die Motorräder aus dem Hause Laverda wurden stets als Inbegriff des Motorrades von Charakter betrachtet“, schreibt Jean-Luis Olive in seiner Historie des Familienunternehmens.

„Für den Mann auf der Straße war eine Laverda ganz einfach das Super-Motorrad, für das man sich nicht aus kühlen rationalen Gründen, sondern mehr aus dem Herzen heraus entschied.“ Die Familie Laverda, tief verwurzelt in Venetien, kannte die Begeisterung ihrer Landsleute für den Motorradsport. Sie konstruierte ihre Maschinen deshalb von Anfang an so, dass sie in Wettkämpfen eingesetzt werden konnten.

Der Prototyp der ersten Laverda, die 1949 über die Straßen rollte, hatte einen Vier-Takt-Motor und einen Hubraum von 75 Kubikzentimetern. Die 750 SFC feierte mit ihren 70 PS große in den 1970er Jahren große Erfolge im Rennsport. Alle 500 Motorräder dieses Typs waren in einem charakteristischen Orange lackiert und stachen bei den Langstreckenläufen deshalb schon beim Start aus dem großen Feld der Teilnehmer heraus.

In der Werbung wurden die heißen Öfen von Laverda immer als Maschinen für echte Männer positioniert, die von ihren Liebhabern sowohl Muskeln als auch Herz forderten. Doch als im darauf folgenden Jahrzehnt der Markt für Motorräder in die Krise schlitterte, wurden die Investitionen in Innovationen gestrichen. Die Firma musste 1987 Konkurs anmelden. Zwei Jahre später wurde die Produktion in Breganze still gelegt.

Bericht Schwäbisches Tageblatt

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